trudi strebi

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Biographie

Trudi Strebi wurde 1966 in der Schweiz im Kanton Glarus geboren und arbeitet heute als freischaffende Komponistin und Flötenpädagogin. Nach einem Querflötendiplom SMPV an der Jazzberufsschule St. Gallen studierte sie bei Bob Brookmeyer Jazzkomposition am New England Conservatory in Boston MA, U.S.A.

Aus europäischer und amerikanischer Kunstmusik entwickelt sie ihre individuelle Tonsprache. Ihr in den letzten 25 Jahren entstandener Werkkatalog umfasst bisher über 40 Werke für verschiedene Besetzungen wie Jazz Orchestra, Kammermusikensemble oder Saxophonquartett. Das Peter Eigenmann / Ken Cervenka Nonet, Ensemble Pyramide, European Broadcast Union Jazz Orchestra 2004 oder das Zurich Jazz Orchestra haben ihre Musik am Jazzfestival Schaffhausen oder am Festival „Alpentöne" aufgeführt, und auf sieben CD Produktionen dokumentiert.

Ihre Tätigkeit wurde zum Beispiel mit einem Werkbeitrag des Kantons St. Gallen, dem Werkpreis der Stadt Rorschach und einer Nomination für eine Fördergabe der internationalen Bodenseekonferenz für zeitgenössische Musik honoriert. An internationalen Wettbewerben hat sie 6 Preise gewonnen.



Fotos

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Trudi Strebi Trudi Strebi Trudi Strebi
Trudi Strebi

Fotos: Peewee Windmüller / jazzpictures.ch

Trudi Strebi

Foto: Lukas Fleischer, Weinfelden / photo-graph.ch

Trudi Strebi






Pressespiegel

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...vier [Stücke] von der nicht minder renommierten Tonsetzerin Trudi Strebi, und wie die beiden
Gruppen mit- und zueinander arbeiten, hat Seltenheitswert. [...] unterlegt das Quintett die Soli von
Gitarre und Flügelhorn mit wahrhaft himmlischen Harmonien. [...] dieser überaus kultivierten,
hochsensiblen, unschlagbar geschmackvollen und musikalisch ungewöhnlich faszinierenden
Unternehmung...

Jazzpodium



Zwar sind Gitarrist Peter Eigenmann und Trompeter Ken Cervenka prominent zu hören, aber die
Bandleaderin ist Trudi Strebi, von der auch die meisten Kompositionen stammen... Strebis
entspannter Titeltrack gibt den Albumton vor: Warme Farben - Klarinetten, Flöten, gedämpfte
Posaunen – überwiegen... Strebi, die bei Bob Brookmeyer Komposition studiert hat, glänzt mit
lässigem Understatement – die lange Ballade "Circling" ist ein Paradebeispiel ihrer Kunst.

Jazz thing & blue rhythm



Das Projekt des Peter Eigenmann/Ken Cervenka Nonet hat mit "Lauching" einen kreativen
Zeitsprung gemacht, der eine Spannung zeitigt, die auch daraus entspringt, dass in konzentrierter
Ruhe und mit unbändiger Lust an den Kompositionen eingespielt wird. So verstrahlt jedes der
Stücke auch eine wohlige Wärme, die körperlich spürbar ist.... Trudi Strebi und Carlo Schöb
reflektieren ihre Werke zwar vom Quartett her, weiten diese Noten jedoch suksessive und ohne
grosse Hast auf die gesamte Formation aus, die am Ende häufig den Klang einer Bigband annimmt.
... die musikalische Kraft im Ausdruck auf "Launching" die man sich zwar wünschen, aber
letztendlich nicht planen kann.

Jazz`n`more



Das Peter Eigenmann/Ken Cervenka Nonet spielte ausschliesslich Kompositionen ... von Trudi
Strebi und von Bandmitglied Carlo Schöb, und diese Kompositionen zeichnen sich fast mehr durch
einen kammermusikalischen, fast orchestralen Ansatz aus, denn durch stereotypen Big Band Sound.
Dazu passt auch das eher ungewohnte Bild, die Komponistin Strebi auch als Dirigentin des
Ensembles live bei der Arbeit zu sehen.

Liechtensteiner Vaterland



Schon im titelgebenden Lied, mit dem das neunköpfige Ensemble in den Abend startet, zeigt sich
der Reiz, der in der Verbindung eines Jazzquartetts und eines Bläserquintetts liegt: Die zwei
Formationen spielen sich ständig den Ball zu, getragene Bläserakkorde wechseln sich ab mit
treibendem Swing, und immer wieder greifen die verschiedenen Instrumente ineinander, verbinden
sich Jazzband und Horn-Section zu einem dynamischen Ganzen.

St. Galler Tagblatt



Sieben Musiker, die das hochklassige Kompositionsprojekt „Die Liebe schweigt;“
der Ostschweizer Jazzerin Trudi Strebi umsetzten.

Codex flores



Gewiefte Bigband-Schreiber...unter ihnen Altmeister George Gruntz und Senkrechtstarter
Martin Streule, die erzählgewaltige Trudi Strebi...

Tages Anzeiger Züri Tipp



George Gruntz und Trudi Strebi etwa haben dem „Zurich Jazz Orchestra“ kleine
Meisterwerke auf den Leib geschrieben. Eine ruhige, besinnliche Klangfantasie ist Strebis
„Glaris“. Zu Beginn ein Alphorn mit einer Naturtonreihe, darunter legt sich ein karger,
wiederholt angeschlagener Klavierton, Flächen der Bläser kommen dazu. Das Alphorn ist
hier eine musikalisch sinnvolle Farbe, man denkt dabei gar nicht an Folklore.

Tages Anzeiger



Die subtile, theatralische, sich teilweise an Charles Ives anlehnende Komposition der
Rorschacherin Trudi Strebi stachelte die visuelle Phantasie der Zuhörer mächtig an.

Neue Zürcher Zeitung



Obwohl Trudi Strebi zur Avantgarde der Komponisten gehört, ist ihre Musik auf beste weise
unzeitgemäss – sie stellt der oberflächlichen und effekthascherischen Welt des täglichen
(Musik)-konservengenusses das Glück des eigenen Klangerlebens, die Klarheit der eigenen
Tiefe entgegen. Ihre Musik fordert, dass die Hörenden sich einlassen. Aber wer sich
einlässt, der findet darin nicht bloss den Abgang einer schalen Cola, sondern den Aufgang
der Sonne.

Glarner Nachrichten



Zwei Kompositionen der jungen Ostschweizerin Trudi Strebi: die erste eine witzige
Persiflage auf die Stimm- und Intonationsübungen eines sich einspielenden Orchesters vor
der Ouverture, pflegt zunächst die Parodie. (...) Melodiefetzen eines Chansons, und die
Komposition entwickelt in grossflächigen Crescendi tiefe Melancholie und Sehnsucht, und
sie trudelt, den letzten Regentropfen eines Frühlingsregens gleich herab und versickert.
Zeit für langsame Klangentwicklungen und für ein zweites, ruhiges Stück, das mit dichten
Akkorden wie ein warmer Regen auf dürren Boden wirkt.

Schaffhauser Nachrichten



Die Arrangements bestachen durch Eigenständigkeit und Charakter. Vor allem – und das
war das Hauptziel der Initianten – waren sie weit entfernt von billigen musikalischen
Anbiederungen.

Musik im Gottesdienst



Trudi Strebi legt zwei Songs vor, die sie geschrieben hat, „um Ordnung in den Lärm der
Welt zu bringen“. Die 38-jährige Komponistin und Flötistin, die aus dem Glarnerland
stammt und heute am Bodensee lebt, hat sich an zwei „Zitaten“ orientiert. „Curtain! – A
Song Came Along” thematisiert das fröhliche Durcheinander eines sich einspielenden
Orchesters. „Till I End My Song” nimmt eine Textzeile von T. S. Eliot auf und umspielt sie
balladesk.

Radio Magazin



„Die Musik gibt einem die wundervolle Möglichkeit, Zugang zu erlangen zu inneren und
äusseren Welten, einfach zum Leben. Und deshalb sollte beim Zuhören jede Seele ihre
eigene Geschichte durchleben können, ohne besondere Anleitung.“ formulierte die junge
Glarner Musikerin und Komponistin Trudi Strebi ihre Auffassung von Musik. (...) In ihrem
Werk reihte Strebi aber keineswegs einfach Effekte aneinander. Sie erzeugte mit
musikalischer Verdichtung eine starke, ernste Atmosphäre.

Die Südostschweiz



Wer vermutet hatte, die Komponistin, die an der Jazzschule in St. Gallen ausgebildet wurde
und zurzeit in den USA ein Jazzkompositionsstudium absolviert, würde hier eine Synthese
zwischen zeitgenössischer E-Musik und Jazz präsentieren, sah sich getäuscht. Es
herrschten ruhige Bewegung, sinnliche Melodik, Ostinato-Rhythmen und auch schroffere
Kangwelten vor.

Neue Zürcher Zeitung



Ben più curato ragionata „Skylark“ nell`arrangiamento di Trudi Strebi, una svizzera unica
straniera giunta alla finale del concorso.
(Besser ausgearbeitet dagegen „Skylark“ im Arrangement von Trudi Strebi aus der
Schweiz, einzige ausländische Finalistin am Wettbewerb.)

La Nuova Sardegna



Wobei Kompositionen wie „Olbia“ der Perkussionistin Trudi Strebi in nichts hinter den
Duke- Ellington oder Dizzie Gillespie-Klassikern nachstanden.

St. Galler Tagblatt



Ob Jazz, klassisch oder sakral – sie legt sich nicht auf eine Richtung fest. Und
Auftragswerke wie das jetzt Unterstützte schätzt sie: „Je enger der Rahmen, desto freier
kann man arbeiten.“

Ostschweizer Tagblatt

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aktualisiert 02.2016